Letzte Änderung: 14.12.2021

Impfen gegen COVID-19

Ein paar Gedanken zu einem sehr speziellen Thema

 

Die Fakten:

1. Die Impfstoffe wirken.
2. Es gibt Impfdurchbrüche, also Infektionen trotz Impfung
3. Es gibt Impfreaktionen und -nebenwirkungen, die von harmlosen Schmerzen an der Einstichstelle bis zu tödlichen Komplikationen reichen.
4. Die Wirkung der Impfung lässt bei allen Impfstoffen innerhalb weniger Monate nach.
4. Das Risiko schwerer und tödlicher Verläufe von COVD-19 wird durch das Impfen gesenkt.
5. Das Risiko eines schweren Verlaufes ist  größer als das von schweren Nebenwirkungen von Impfungen.
6. Für die Gesamtheit der Bewohner*innen Deutschlands wäre es von Vorteil, wenn alle geimpft wären.
7. Es besteht keine Impfpflicht, aber die getroffenen Maßnahmen, sperren Ungeimpfte von Teilen des gesellschaftliche Lebens aus.

Über die Aufgaben eines Sportvereins

Wir sind kein Debattierklub und keine wissenschaftliche Fachgesellschaft, aber wir spüren in der realen Vereinsarbeit, wie das Thema Impfen und der Umgang damit unsere Vereinsarbeit belastet.
Bevor hier ein paar Denkanstöße gegeben werden sollen, sind die aktuell bekannten Fakten voran gestellt und es folgt ein Aufruf auf der Homepage Sportbund Pfalz:

Impf-Appell des rheinland-pfälzischen Sports: "Impfen ist Mannschaftssport für die gesamte Gesellschaft"

Empfehlungen der Stiko und Daten des RKI

Die ständische Impfkommission (Stiko) hat sich erneut Zeit genommen, um ihre Empfehlungen zu aktualisieren. Dafür wurde sie viel gescholten und verspottet. Ja, es sitzen dort fast nur alte Männer, die im Ehrenamt arbeiten und ja, es müsste im Angesicht einer Pandemie vielleicht manchmal schneller gehen. Aber wenn man genauer überlegt schafft die Ehrenamtlichkeit der Tätigen und ihre ruhige, überlegte Herangehensweise Vertrauen oder könnte dies zumindest, wenn man sich nicht über sie lustig machen würde (Gruß an die Heute-Show) oder sie politisch unter Druck setzen würde.
Eines ist doch klar: Die Impfung ist kein schnelles Mittel zur Pandemiebekämpfung, komplette Kontaktbeschränkungen wirken fast sofort, Impfen dauert und der Impfstoff muss erst einmal wirken. Selbst mit einem 100%-wirksamen Impfstoff wäre eine heranrollende Welle nur sehr viel später zu stoppen. Doch das verlorene Vertrauen in die Empfehlungen der Stiko hat sein Folgen.

Die Daten, die das RKI in seinem Epidemiologisches Bulletin 48/2021veröffentlicht sind deutlich. Im Fazit zum Thema Reduktion der Weiterverbreitung des Virus durch Geimpfte ist zu lesen:
"Zusammenfassend ist festzuhalten, dass eine vollständige Grundimmunisierung mit einem COVID-19-Impfstoff im Falle einer Infektion die Weitergabe des Virus an ungeimpfte Kontaktpersonen reduziert. Die vorliegenden epidemiologischen
Studien legen nah, dass das Ausmaß der Transmissionsreduktion unter der Delta-Variante im Vergleich zu ungeimpften Indexfällen bei etwa 50 % liegt und damit im Vergleich zur Alpha-Variante vermindert ist. Die laborgestützten Studien zeigen,
dass geimpfte Personen initial eine gleichhohe Viruslast wie Ungeimpfte haben, wobei es aber im Verlauf bei ersteren zu einer schnelleren Viruselimination kommt. Bei der Bewertung dieser Daten sollte zudem berücksichtigt werden, dass auch die
Wirksamkeit bei der Verhinderung von asymptomatischen Infektionen in Höhe von ca. 65% zum Gesamteffekt der Transmissionsverhinderung beiträgt."

Fakten sind Fakten. Wer die nicht zur Kenntnis nimmt und zur Grundlage von Überlegungen macht, dessen Aussagen sind nicht diskussionswürdig und fähig. Aber bei der Bewertung der Fakten sind sicher Unterschiede legitim. So kann man auch die Bewertung der Stiko, dass die "Verhinderung von asymptomatischen Infektionen in Höhe von ca. 65% zum Gesamteffekt der Transmissionsverhinderung beiträgt" in Frage stellen und die Gegenthese aufstellen, dass von asymptomatisch Infizierten, die sich und andere in falscher Sicherheit wiegen durch aus eine Gefahr von weiteren Infektionen ausgeht, denn deren Ausmaß der Transmissionsreduktion liegt nicht bei 100, sondern nur bei 50%.
Das ist jedoch kein Argument gegen das Impfen, sondern dafür Geimpfte keinen Freifahrtschein für völlig sorgloses Verhalten auszustellen.

Der Blick auf andere Länder

Leider sind die Daten aus verschiedenen Ländern immer nur sehr bedingt vergleichbar, denn in jedem Land gibt es andere Arten der Datenerfassung. Wenn man dies im Hinterkopf dennoch einen Blick auf verschiedene Länder wirft, so fällt auf, dass es schwer ist Schlussfolgerungen zu ziehen. Die Frage, ob die Impfquote mit den Inzidenzen streng korreliert ist, wird von Dirk Brockmann (Physiker und Mitarbeiten am RKI) zwar mit einem eindeutigen Ja beantwortet und die Fakten zur Wirksamkeit und Übertragungsreduktion erklären das auch, dennoch gibt es Länder mit niedrigen Inzidenzen und niedrigen Impfquoten und Länder mit hohen Inzidenzen und hohen Impfquoten. Als Beispiel mögen fast alle afrikanischen Staaten dienen, dort wurde bisher kaum geimpft und dennoch sind die Inzidenzen (und glücklicherweise auch die Todeszahlen) recht niedrig. In Europa steigen beispielsweise im für seine Impfquote hoch gelobten Portugal die Zahlen gerade wieder rasant an, die Inzidenz am 13.12.21 beträgt 268 bei 181.200 verabreichten Impfdosen je 100.000 Einwohner (lt. der Tagesspiegel Coronavirus-Karte Live am 14.12.2021) und einem Covid-19 stringency index von 43,52 (lt. Our World in Data am 14.12.2021), wohingegen Schweden nur eine Inzidenz von 168 hat, bei 163.230 verabreichten Impfdosen je 100.000 Einwohner und einem Covid-19 stringency index von 19,44, also deutlich geringeren Einschränkungen.
Man erkennt zumindest eines: Die Sache ist multikausal und es gibt offensichtlich nicht die eine entscheidende Methode zur Pandemiebekämpfung - auch wenn uns Medien und Politik diesen Eindruck mit der aktuellen Zentrierung aufs Thema Impfen scheinbar vermitteln wollen.

Folgerungen und Überlegungen zur Faktenlage:

Wir haben (fast) alle sehnsüchtig auf die Impfstoffe gewartet und in den ersten Wochen gab es deutlich weniger Impfstoff als Impfwillige. Dies hat sich - wie zu erwarten war - im Laufe des Sommers gedreht. Nun steht Impfstoff ausreichend zur Verfügung, ja er muss sogar (weil ihn die Hersteller nicht zum Weiterschenken freigeben) teilweise vernichtet werden.  Aber der Impfstoff verliert schneller als erhofft seine Wirkung, die durch bei neuen Varianten sowieso nur eingeschränkt ist. Durch das sogenannte Boostern muss die Wirkung aufgefrischt werden. Obwohl die Impfung einen hohen Schutz vor schweren Verläufen schenkt,schafft sie es nicht die Weiterverbreitung des Virus' zu unterbinden - und das nicht nur, weil zu wenige geimpft sind, sondern auch, weil es trotz Impfung zu Übertragungen kommt (siehe oben). Der bekannte Virologe Christian Drosten, der im August noch Auffrischungsimpfungen für die meisten für unnötig hielt: "Die Schutzwirkung der Corona-Vakzinen ist viel besser als beispielsweise bei den Influenza-Impfstoffen“. (1) sagt jetzt: "Wir haben eine Pandemie, zu der alle beitragen - auch die Geimpften, wenn auch etwas weniger. [...] Was man jetzt noch machen könnte, wäre, mit grossem Elan eine Booster-Aktion durchzuführen, eine Kampagne für Drittimpfungen bei allen, die jetzt schon geimpft sind, beginnend bei den Alten. Damit würde man wahrscheinlich zumindest für die Dauer des Winters den Herdenschutz gewährleisten.“ (2)

Es besteht keine Impfpflicht und eine solche ist nicht mit Sicherheit durchsetzbar, denn entsprechende Gesetze würden sofort angefochten werden - mit möglicher Aussicht auf Erfolg.
Aber gibt es eine moralische Verpflichtung sich impfen zu lassen, auch wenn man für sich selbst zu dem Schluss gekommen ist, dass das individuelle Risiko den individuellen Nutzen übersteigt?
Dass dies objektiv der Fall sein kann, halte ich zwar für höchst unwahrscheinlich, denn ein Immunsystem, das so stark ist, dass es SARS-CoV2 abwehren kann - was eine Impfung unnötig machen würde - wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch mit ein wenig Impfstoff klar kommen. Und viele von Hardcore-Impfgegnern vorgetragene "Horror-Argumente" gehören eher in den Bereich der Märchen oder Fantasy-Literatur. Dennoch sollten wir Menschen, die sich sorgen und diese Vorbehalte öffentlich artikulieren (Beispiele: Joshua Kimmich, Sarah Wagenknecht) dafür nicht an den Pranger stellen.
Das Robert-Koch-Institut schreibt in seinem "Impfbuch für alle" auf Seite 37:
"Spätfolgen - Noch länger dauert die Beobachtung möglicher Spätfolgen. Denn natürlich kann man bei einer Impfung, die erst seit ein paar Monaten verabreicht wird, noch nicht wissen, ob und welche Spätfolgen nach ein paar Jahren auftauchen.
Die Erfahrungen mit vielen Impfstoffen über viele Jahre haben gezeigt, dass die meisten schädlichen Auswirkungen einer Impfung bereits kurze Zeit nach der Impfung auftreten. Aber es gibt auch Ausnahmen." (3)
Wenn dies sogar das RKI schreibt, steht es niemand zu, einen Sportler der öffentlich ähnliche, vielleicht schlecht oder missverständlich formulierte Gedanken äußert, herab zu würdigen.
Nebenbei bemerkt: Es ist mutig (und wurde in anderen Zusammenhängen vielfach bestraft), wenn sich der Mensch anmaßt, heute Entscheidungen zu treffen, deren mögliche Folgen weit in der Zukunft liegen. Es ist logisch unmöglich von etwas das es erst Monate gibt, zu behaupten man könne Aussagen über Langzeitwirkungen oder gar Spätfolgen machen. Bei der gewollten Langzeitwirkung, Schutz vor Infektionen, stimmten die Prognosen leider nicht ganz, da war eher der Wunsch Vater des Gedankens, denn die Wirkung der Impfstoffe lässt bald nach. Auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist, dass Folgen, die sich bisher noch nicht mal im kleinen Maße gezeigt haben, irgendwann zu problematischen Größen wachsen. Aber es ist nicht unmöglich. Gesetzt den Fall mögliche negative Impffolgen sind so gering, dass sie unter dem Wahrnehmungsbereich liegen, haben aber die Tendenz zum exponentiellen Wachstum, dann würde man lange Zeit nichts merken und merken können, aber irgendwann wäre doch massive Folgen möglich. Als Beispiel aus einem anderen Bereich mag der sorglose Umgang mit Asbest dienen. Hier wurden kleine Fasern in der Lunge eingelagert, die erst viel später zum Wachstum von wahrnehmbaren, dann aber leider oft nicht mehr erfolgreich behandelbaren Tumoren geführt haben.
Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass die Corona-Impfstoffe auch nur im entferntesten etwas mit einer Asbestvergiftung zu tun haben, aber andererseits darf man die Sorgen von Menschen auch nicht einfach abtun. Spätfolgen kann es grundsätzlich geben (siehe Impfbuch des RKI) und weil das Wesen einer Spätfolge ist, dass sie erst spät eintritt kann sie prinzipiell nicht sofort oder nach kurzer Zeit ausgeschlossen werden. Punkt.

Die Meinung eines ausgewiesenen, sehr bekannten Fachmanns, Christian Drosten ist natürlich pro Impfung. Laut Drosten gehe es nicht nur darum, was der Einzelne von der Impfung oder anderen Schutzmaßnahmen habe, sondern auch um die Folgen für andere Menschen. "Es geht auch darum, einen Beitrag zu einem gesellschaftsweiten Schutz zu leisten. Ohne flächendeckende Impfung kann nur die Reduktion von Kontakten verhindern, dass zu viele schwere Infektionen gleichzeitig auftreten und das Gesundheitssystem überlastet wird." (4).
In anderen Veröffentlichungen hatte Drosten darauf hingewiesen, dass seiner Meinung nach Jede*r über kurz oder lang mit dem Virus Kontakt haben werde. Dann unterscheide unter anderem der Impfstatus über die Schwere des Verlaufs.

Leider wird an vielen Stellen unsinnigerweise polarisiert. Kritik am Umgang mit dem Thema Impfen wird schnell mal diffamiert, dabei wäre ein kritischer Umgang so wichtig. Es stellen sich anhand der Fakten wichtige Fragen: Wenn klar ist, dass auch Geimpfte zum Pandemiegeschehen beitragen, ist es dann sinnvoll, Geimpften weitreichende Sonderrechte einzuräumen oder ist 2-G plus nicht viel sinnvoller? Wenn klar ist, dass die Impfwirkung nach wenigen Monaten deutlich nachlässt, muss man dann nicht etwas zum Schutz der vermeintlich Geschützten unternehmen? Ist es nicht viel zu gefährlich, Menschen, die sich selbst geschützt und ungefährlich für andere meinen, in falscher Sicherheit zu wiegen, nur um einen Druck zum Impfen aufrecht zu erhalten.
"Wir werden lernen müssen, das Virus in unseren Alltag zu integrieren“, hatte der viel gescholtene Bonner Virologe Streeck bereits im August 2020 gesagt (5) - und leider damit wohl recht behalten. Das wird bedeuten, dass wir Strategien entwickeln müssen, was wir in den kritischen Zeiten tun können - SARS-CoV2 ist, wie alle Coronaviren ganz offensichtlich ein saisonales Virus - es wird in unseren Breiten also im Herbst/Winter immer zu Krisen kommen. Wir werden uns auf dauerhafte, jährliche Impfungen einstellen müssen (die Pharmaindustrie darf sich auf dauerhafte Umsatzsteigerungen freuen), aber wir sollten auch weitere Ideen entwickeln und endlich etwas für die sogenannte Volksgesundheit tun (das würde dann die Pharmaindustrie wegen zu erwartender, dauerhafter Umsatzrückgänge eher ärgern), aber darüber ist auf anderen Seiten bei uns zu lesen.

Persönliche Schlussbemerkung

Ich persönlich bin geimpft und ich halte es für wünschenswert, dass sich möglichst viele Erwachsene impfen lassen. Ich bin der Meinung damit mein Risiko, eine schwer verlaufenden COVID-19-Erkrankung zu erleiden, gemindert zu haben. Ich hatte daneben noch weitere Gründe, wie die leichtere Ein- und Ausreise zu oder von meinem sommerlichen Arbeitsort in Frankreich sowie weniger Unannehmlichkeiten bei Besuchen von Veranstaltungen, von Cafés oder Restaurants. Daneben habe ich für mich das Gefühl, auch für andere Verantwortung übernehmen zu wollen gespürt und dem nachgegeben.
Aber ich halte es in Zeiten hoher Auslastungen unseres Gesundheitssystems für riskant, dass man das Testen einstellt, dennoch gefüllte Clubs, Festsäle und Stadien zulässt und dann nur die Verantwortung bei den Menschen sucht, die sich als welchen Gründen auch immer nicht impfen lassen wollen. Ich habe in meinem persönlichen Umfeld Kontakt zu Ungeimpften. Da sich diese Personen aber sehr verantwortungsvoll verhalten, habe ich bei diesem Kontakt viel weniger Sorgen, als im Umgang mit völlig sorglosen Ungeimpften. Aber das muss Jede*r für sich entscheiden. Mir tut es aber um unsere Gesellschaft leid, wenn ich die Spaltung konstatieren muss, die Corona und nun die Diskussionen ums Impfen bewirkt haben.
Ich spreche mich ausdrücklich gegen eine Impfpflicht aus. Es ist reine Privatsache, wie die individuelle Entscheidung ausfällt. Es wäre ein Armutszeugnis für unsere offene und moderne Demokratie (und vor allem uns Menschen darin), wenn sie auf Zwangsmaßnahmen zurückgreifen müsste, die eher einer Diktatur angemessen sind. Die Ursachen überfüllter Intensivstationen und damit das Leid ganz vieler Menschen lassen sich nicht mit einer Impfpflicht bekämpfen, sondern viel eher mit gesundheitlicher Aufklärung und vielen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, denn in unseren Krankenhäusern liegen viel zu viele Menschen, die nicht dort liegen müssten - und das hat nur sehr rudimentär mit SARS-CoV2 zu tun.

Und wer die ganze Sache mal aus der Sicht eines Spieltheoretikers betrachten möchte, dem sei der YouTube-Kanal von Prof. Dr. Christian Rieck und hier vor allem der Beitrag: "Sind Ungeimpfte unsolidarisch?" empfohlen.

 

(1): health-tv - Drosten: Auffrischungsimpfung für die meisten unnötig (abgerufen am 16.11.2021)
(2): ntv - Drosten sieht Boostern als Weg (aufgerufen am 16.11.2021)
(3): RKI - Impfbuch für alle (PDF aufgerufen am 16.11.2021
(4): ntv - Medienschelte vom Virologen (aufgerufen am 16.11.2021)
(5): rp online - Bonner Virologe Streeck (aufgerufen am 16.11.2021)

 

Verantwortlich für den Inhalt: Bernd Dörr (Kontakt: Rückmeldungen - Kritik)

 

 

 

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