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Letzte Änderung: 25.09.2022

Unsere Gesundheit

Was wir tun können, um gesund zu bleiben

 

Hallo liebe DVA‘ler*innen, liebe Interessierte am Thema Gesundheit


"Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts."
Auch wenn es ausnahmsweise nicht Marc-Uwe Kling war, so wird dieses Zitat dennoch irrtümlicherweise Arthur Schopenhauer zugeordnet. Die Zuordnung mag falsch sein, die Aussage ist es nicht. Und in keinem Jahr wurde uns das so bewusst, wie im letzten Jahr: Wegen der Pandemie den Job verloren - Mist, aber mit COVID-19 im Krankenhaus ...
Und nun liegt auch eine schreckliche, manche*r mag denken eine makabre, zynische Bilanz vor, die uns das Ganze in Zahlen verdeutlicht. Laut einer Arbeit (COVID-19-Krankheitslast in Deutschland im Jahr 2020), die auf aertzeblatt.de veröffentlicht wurde. Die Autoren kommen in ihren Analysen zu dem Schluss, dass durch die manchmal einer Infektion mit SARS-CoV2 folgende Erkrankung COVID-19 nur in Deutschland die Bevölkerung 305 641 Lebensjahre verlor. Bei unserer aktuellen durchschnittlichen Lebenserwartung von 81 Jahren (Mittelwert Männer und Frauen 2019) wären das 3773 Menschenleben, von der Geburt über die Kindheit, das Erwachsenenleben und Alter bis zum Tod. Eine fürchterliche Zahl!

Es hätte nicht so weit kommen müssen, wenn ...
Noch ist die Zeit der Schlaumeier und Hinter-her-alles-besser-Wisser nicht gekommen, aber eins lässt sich mit Sicherheit sagen: Menschen mit gutem Immunsystem waren und sind bei weitem weniger gefährdet als andere und für ein intaktes Immunsystem und damit für Gesundheit lässt sich einiges tun. Dieser Teil der DVA-Seiten im Netz will sich diesem Thema widmen, denn als Breitensport-Verein liegt uns vor allem eins am Herzen: Gesundheitsförderung.
Dies muss in dreifacher Form geschehen: Vielseitige, nährstoffreiche Ernährung, Ruhe und Entspannung und anregende, gesunde Bewegung.

Die folgenden Seiten widmen sich diesem Thema, aber weil es leider immer noch zu aktuell ist, beginnen wir mit SARS-CoV 2:

Eines ist nach den vielen Wochen Lockdown des Frühlings 2020 und Herbst/Winters 2020/21 klar: Weitere strikte, langanhaltende Lockdowns werden die Gesellschaften vieler Länder kaum verkraften und wenn man sich die Erfolge und Misserfolge der Lockdowns vieler Länder ansieht, dann wird man schnell zur Meinung gelangen können, dass je strikter, desto besser - wenn überhaupt - nur kurzfristig klappt. Aktuell (Nov. 2021) sieht es so aus, als sei beginne auch die No-COVID-Strategie Chinas, die lange recht erfolgreich war, zu scheitern, denn der Aufwand und die Restriktionen sind enorm - und hätten bei freieren Gesellschaften schon lange zu Revolten geführt.
Bei uns, wie bei unserem Nachbarn Frankreich haben wir als Ergebnis kurzfristige Erfolge, aber auch viel Frust in der Gesellschaft und ein langsames, erneutes Steigen der Fallzahlen beobachtet. In Schweden dagegen, wo man mehr auf Einsicht gesetzt hat, ist diese Entwicklung nicht so stark zu beobachten. Wer am Ende besser dastehen wird, muss sich zeigen, aber da die Wirtschaft vieler Länder am Boden liegt, die Nerven von Lehrer*n, Schüler*n und Eltern extrem angespannt sind, werden wir uns langfristige, flächendeckende Schließungen weder in Schule noch in Beruf leisten können - und alle, die noch unter den Beschränkungen leiden (Kunst, Sport ...) brauchen dringend wieder mehr Freiheiten.
Es ist zu befürchten, dass wir die Pandemie erst "abhaken" können, wenn wir alle geimpft oder infiziert sind. Das üble Wort der Durchseuchung scheint sich in der Vordergrund zu drängen.

Das Wundermedikament ist immer noch nicht erhältlich. Bei den Impfstoffen haben wir mit viel Einsatz und stark beschleunigten Genehmigungsverfahren nun einige Hoffnungsträger am Start. Nach anfänglichen Engpässen besteht nun das Problem eher darin die Impfskeptiker oder - gegner zu überzeugen und den älteren Menschen eine Booster-Impfung zu geben. Mit Wirksamkeiten von ca. 95% hat sich die Hoffnung erfüllt, dass es eine bevölkerungsweite Wirkung gibt.
Nun schützt die Impfung in vielen Fällen vor schweren Verläufen, aber sie verhindert weder zuverlässig die Ansteckung noch unterbindet sie die Weitergabe der Viren. Denkt man darüber nach an welcher Stelle der Immunabwehr die Impfungwirkung erfolgt, so verwundert es eher, dass dies nicht allen Fachleuten von Beginn an klar war und warum falsche Hoffnungen geschürt wurden.
Aber, die Impfung wirkt im statistischen Sinne und ist deshalb sinnvoll - zumindest für gewisse Altersstufen.
Ob Impfen das allein seelig machende Heiltmittel sein kann, darf bezweifelt werden. Zum einen lässt die Impfwirkung teilweise sehr stark nach und zum anderen mutiert das Virus immer wieder und kann diese Strategie dadurch schwächen oder gar vollständig aushebeln.

Und dann noch eine Frage: Was ist mit den weiteren Maßnahmen: Masken, Abstandsregeln, Testungen?
Die haben alle gewisse, sehr unterschiedliche "Nebenwirkungen" und haben neben ihren Nutzen, halt leider auch Nachteile.
Ein weiterer kompletter Lockdown ist eher keine Option.

Wie also weitermachen? Wie mit Corona umgehen?
Was würde ein Ertrinkender machen, wenn es rettende Strohhalme am Ufer gibt? Nur einen bestimmten greifen und die anderen außer Acht lassen? Sicher nicht!

Zählen wir einfach mal EINS und EINS zusammen:
Die schlimmsten Verläufe haben Menschen mit Vorerkrankungen, also herabgesetzter körpereigener Abwehr - EINS
Es gibt vielerlei Maßnahmen die eigene Abwehr - das Immunsystem zu stärken - EINS
Was ist die Schlussfolgerung: Lasst uns alles Mögliche tun, um mit einem stärkeren Immunsystem die Viren abzuwehren - ZWEI
Und wenn dabei auch andere Krankheiten fern gehalten werden, ist das ja kann Schaden: DREI - hoppla, geht doch!

Weil ich nicht der Einzige im DVA bin, der sich darüber  Gedanken macht, möchte ich die, die mir Olli geschickt hat, mit euch teilen:

Und hier meine Tipps für die Immunabwehr und ganzheitliche Gesundung:

  • Schwermetalle ausleiten, die gehören in keinen Körper
  • Den Körper auf basisches Niveau bringen (gibt günstige Tabletten dafür)
  • Ernährung: mal auf Nudeln verzichten, KEINE Fertignahrung. dazu zählen auch Fertigsaucen, etc. kocht lieber frisch und ne eigene Sauce bekomme sogar ich hin.
  • Wer rastet rostet. Der Satz "ich muß mich schonen, weil..." geht gar nicht finde ich. Bewegt euch draußen. Spazieren reicht vielleicht schon. Ne halbe Stunde Fitneß am Tag erspart euch langfristig viele Unannehmlichkeiten.
  • Aber: nicht zuuu viel. Im besten Fall sagt euch euer Körper bescheid, wenn er genug hat und Pause haben will.
  • Und: auch mal Fünfe gerade sein lassen. N Bierchen sei auch mal hin und wieder erlaubt. Wenn sich die Seele freut, hat das positive Auswirkungen auf den gesunden Körper. ;-)
  • Und II: keine Angst. "Ich bin gesund!" hört sich viel besser an, als "hoffentlich werde ich nicht krank." Oder?

Alle von Olli angesprochenen Punkte werden auf den Unterseiten vertieft - ich würde mich freuen, wenn ihr weiterlesen würdet.

Bleibt gesund!

Herzliche Grüße
Bernd

 

Rückmeldungen:

Es freut mich, dass es zu der Gesundheitsseite auch immer wieder "DVA-nahe", aber auch "DVA-ferne" Rückmeldungen gibt, die ich hier gerne weiterleite:

1. Positive Rückmeldung per E-Mail:
Hallo, sehr geehrter Herr Dörr,
die Idee Ihrer Seite "Gesundheit" finde ich prima.
Hoffentlich gibt es viele Nachahmer !
Mit freundlichen Grüßen
Alfons Sobczynski

2. Positive, aber auch kritische Rückmeldung per E-Mail:
Sehr geehrter Herr Dörr,
ich möchte mich auf o.g. beziehen. Ich finde ihre Initiative auf ihrer Vereinshomepage sehr gut. Information ist der erste und wichtigste Schritt, um sich unserem, vorsichtig ausgedrückt, zweifelhaftem Krankheitssystem zu entziehen.
Einer ihrer letzten Sätze ( Was kann ich gewinnen, wenn ich meinen Vitamion-D-Spiegel durch tägliche Aufnahme von 4.000 i.E. auf ein höheres Level hebe - und welche Gesundheitsrisiken gehe ich dabei ein?) scheint mir nicht ganz richtig zu sein:
Als ehemaliger Vitamin D Mangel Patient kann ich ihnen sagen, dass für die Erhaltung des Vitamin D Spiegels bei einem ca. 80kg Mann eine tägliche Dosis von rund 4.000 i.E.* nötig ist. Vorher muß aber mit einer deutlich höheren Dosis ein gesunder Wert erstmal erreicht werden (Setup). Genau so erklärt es auch Dr. von Helden in seinem Buch.
Der Fahrplan ist also:
1. Vitamin D Spiegel messen lassen
2. Setup mit hochdosiertem D3 auf einen sinnvollen Wert (i.d.R. 40-60ng/ml)
3. tägliche (nicht wöchentlich oder monatlich) Einnahme der Erhaltungsmenge
4. 1x jährlich Kontrolle durch Messung
* das schwankt je nach Qualität des Medikaments, der Form (flüssig, Tablette, Pulver) und der Aufnahme (Magen oder im Mund durch Auftupfen des geöffneten Kapselinhalts und Aufnahme über die Mundschleimhaut).
Ich hoffe, ich konnte ihnen ein paar Anregungen geben und verbleibe mit freundlichen Grüßen aus der Lüneburger Heide
Jürgen Höfner

Das ist nach meinem Kenntnisstand absolut korrekt, wie es Herr Höfner beschreibt.

 

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